Mittwoch, 15. Oktober 2014

strukturierte Arbeitsmappen Nr. 8 & 9

Nach den Arbeitsmappen hier folgen nun wieder zwei.
Wie immer sollen Bildteile von der einen Seite an die richtige Position auf der anderen Seite geklettet werden. Diesmal müssen die passenden Schattenbilder zugeordnet werden.

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Kommentare:

  1. Hallo, deine Ideen sind super. DANKE. Leider kann ich deine älteren nicht öffnen. Bekomme die Meldung gelöscht oder verschoben. Wie kann ich die erhalten?
    LG Sabine

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  2. Vielen Dank......kann ich gut gebrauchen!!! Kann es sein, dass man die anderen Mappen nicht mehr herunterladen kann? Kannte diese nämlich auch noch nicht.

    LG Sonja

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  3. Hallo,
    danke für die Rückmeldung. Da hatte sich wohl irgendwas verschoben. Probiert es bitte nochmal. Nun sollte es wieder gehen.
    Lieben Gruß,
    Micky

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  4. Hallo, vielen Dank für die tollen Mappen. Ich kann diese immer noch nicht herunterladen... LG

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    1. Hallo,
      ich habe alles überprüft und bei mir funktioniert es nun wieder. Daher kann ich dir gerade nicht weiterhelfen. Ich bräuchte genauere Angaben, wo das Problem liegt. Kannst du alle Mappen nicht runterladen oder nur hier die neusten nicht? Klappt es denn bei anderen Materialien? Klappt der Link unter dem Post nicht oder auch auf der Materialseite nicht? Welche Fehlermeldung erhälst du? Hast du die neuste Version des Acrobat Reader?
      Gruß,
      Micky

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  5. Sehr schön. 1000 DANK jetzt funktioniert es :-) LG sabine

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  6. Was ist der Unterschied zwischen diesen Mappen und einem Memory? Es sieht schön aus, allerdings ist die Materialerstellung viel aufwendiger?

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    1. Hallo Anonym, nächstes Mal wäre ein Name ganz schön ;-)
      du hast Recht, bei der eigentlichen Aufgabe geht es um das Zuordnen ähnlich wie bei einem Memory (wobei es ja auch andere Mappenaufgaben gibt mit Einz-zu-Eins-Zuordnung, Farben sortieren, etc., aber auch das könnte man natürlich auch anders darstellen).
      Aber das Entscheidende, warum ich die Art der Mappenaufgaben gewählt habe, steckt schon in der Bezeichnung drin: Hier ist die Strukturierung wichtig. Man arbeitet von links nach rechts, es gibt feste Punkte zum Ablegen der Karten, wenn links alles leer ist, ist die Aufgabe beendet, zur Verdeutlichung des "Fertig seins" kann die Mappe sogar noch zugeklappt werden, ... Das sind alles Aspekte, die sich an dem Teacch-Ansatz orientieren. In erster Linie sind diese Mappenaufgaben für autistische Schüler gedacht. Ich hoffe, dass meine Infos weiterhelfen und klar wird, warum ein Memory für diese bestimten Schüler nicht geeignet wäre.
      Viele Grüße, Micky

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    2. P.S.: Wer statt Mappenaufgaben lieber ein Memory hätte, der kann sich ja von der Lösungsseite einfach die einzelnen Bilder ausschneiden.

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  7. Danke! Jetzt kenne ich mich aus :-). Dann werde ich die Mappen ev. doch herstellen..

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Micky